Autoren: Elisabeth Jacobs-Jahrreiß und Christian Jacobs
Wir freuen uns sehr, wenn wir Sie 2011 zu einer unserer besonderen Veranstaltungen begrüßen dürfen!
Wir werden in diesem Jahr zweimal den schon legendären Münchner GehWeg veranstalten:
GehWeg Frühling: 21. Mai 2011
GehWeg Herbst: 16. September 2011
Der Workshop „Interviewexzellenz“ erlaubt Ihnen, Ihre Gespräche mit Bewerbern immer weiter zu professionalisieren:
Workshop „Interviewexzellenz“: 2. Mai, 10. Juni und 24. November 2011
Unsere Retreats – im Rahmen der Ausbildung „Die bewusste Organisation“- sind schon nach einem Jahr der Durchführung kleine Juwelen. In diesem Jahr werden wir daher Retreats für Fortgeschrittene anbieten:
„Das wertvolle Leben“: 24. Mai und 13. September 2011
Und die neuen Retreats beschäftigen sich mit starken Themen:
Retreat „Aufmerksamkeit“: 16. – 18. Juni 2011
Retreat „Macht“: 17. – 19. November 2011
Wenn Sie jetzt schon neugierig sind, fordern Sie bitte sofort die detaillierten Unterlagen an. (Anfragen und Anmeldungen an doris.loesch@justhuman.de) Wir freuen uns auf Sie!
P.S.: Um die Qualität der Veranstaltungen zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Wir berücksichtigen Teilnehmer in der Reihenfolge der Anmeldungen.
Die wirklich, wirklich zielführenden Basics für ein Mitarbeiterauswahlgespräch finden Sie hier: The 6 Crappiest Interview Questions von The Oatmeal!
Viel Spaß und schönes Wochenende!
Viele Menschen müssen unter Zeitdruck arbeiten. Ein Termin jagt den anderen und die Deadlines häufen sich. Wie gehen Menschen mit Zeitdruck um? Unter welchen Arbeitsplatzbedingungen kommen wir ohne Probleme mit Zeitdruck klar und welche Arbeitsplatzbedingungen führen dazu, dass Zeitdruck negative gesundheitlichen Folgen hat? Diesen Fragen haben sich der Arbeitspsychologe Jan Häusser und sein Team in einer aktuellen experimentellen Studie gewidmet.
Gute Idee wie ich finde. In manchen Unternehmen sind Meetings zum reinen Selbstzweck verkommen. Glücklicherweise aber nicht überall. Für alle, die sich eher zu ersteren Gruppe zählen, kann die Idee ja ein Weckruf sein.
Every minute you avoid spending in a meeting is a minute you can get real work done instead.
J&P twittert zwar bislang nur vereinzelt oder indirekt, wir nehmen dieses Medium aber dennoch sehr ernst. Zum einen, weil es eine wahre Fundgrube an mitunter sehr interessanten Links zu Artikeln ist, zum anderen, weil wir uns von Haus aus mit Kommunikation beschäftigen.
Wie schief Kommunikation/Twitter jedoch auch laufen kann, darf jeder selbst nachlesen.
(Für die MTV-Generation: Die folgende Szene wurde zwar nicht von professionellen Stuntmen auf abgesperrter Straße inszeniert, wird aber dennoch nicht zum nachahmen empfohlen.)
Peter Drucker hat in seinem Buch Innovation and Entrepreneurship 7 Quellen für Innovation identifiziert. Sie sind sicherlich leicht nachvollziehbar und erscheinen logisch. Man mag fast argumentieren "so what?"
Sie erlauben aber, das eigene Innovationsbestreben unter genau diesen Gesichtspunkten neu zu evaluieren. Unter welche "Kategorie" fällt Ihre Innovation? Welchen Wandel beobachten Sie und wo setzt Ihre Neuerung an? Welches sind demnach die richtigen, nächsten strategischen Schritte? Wie kommunizieren Sie Ihre Innovation? Was kann Ihnen dabei helfen, den Prozess voranzubringen?….
Der unerwartete Erfolg oder Rückschlag.
Aus der Unstimmigkeit zwischen der Wirklichkeit wie sie "ist" und wie sie wahrgenommen wird (oder "sein sollte")
Innovation aufgrund von neuen Prozessbedürfnissen
Wandel in der Industrie- oder Marktstruktur die jeden plötzlich betreffen.
Demographie – Änderungen in der Bevölkerungsstruktur
Wandel in der Wahrnehmung, Stimmung oder Werten von uns allen.
Neues Wissen, ob in der Wissenschaft oder auch abseits derer.
Drucker selbst hat unter 1. noch "externe Effekte" mit erwähnt. Die sind (imho) aber durch die weiteren 6 Punkte weitreichend abgedeckt. Drucker mag mir diese Freiheit hier vergeben :)
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