Ein großartiges Kommunikationsformat … ohne Worte von uns:
Danke an Lina für die Empfehlung und danke an Annie und das Team von http://www.storyofstuff.com/
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Wilhelm Schmid hat vergangene Woche im Rahmen eines Change-Prozesses bei unserem Kunden neckermann.de diesen Vortrag gehalten:
Warum Führung ohne Selbstführung scheitern muss
Eine großartige Gedankenreise und ein wichtiger Impuls für alle, die sich intensiv mit Führung auseinandersetzen. Wilhelm Schmid begeistert uns immer wieder aufs Neue durch die schlichte Wesentlichkeit seiner Aussagen, die Stringenz und Klarheit, mit der er komplexe Seelenwirklichkeiten vor uns ausbreitet, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt.
In unserer Kategorie “Menschen, von denen wir diese Woche wirklich wirklich etwas gelernt haben” geht der Wanderpokal an diesen wunderbaren Philosophen. Vielen Dank!!!
Wilhelm Schmid, geb. 1953, lebt in Berlin und lehrt Philosophie als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Viele Jahre war er als Gastdozent in Riga/Lettland und Tiflis/Georgien, sowie als „philosophischer Seelsorger“ an einem Krankenhaus in der Nähe von Zürich/Schweiz tätig.
Homepage: www.lebenskunstphilosophie.de
Foto: Dirk von Nayhauß
Jüngste Buchpublikationen:
Die Liebe neu erfinden. Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen, Suhrkamp Verlag, Berlin 2010.
Glück – Alles, was Sie darüber wissen müssen und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist, Insel Verlag, Frankfurt a. M. 2007, 8. Auflage 2009.
Die Kunst der Balance. 100 Facetten der Lebenskunst, Insel Taschenbuch, Frankfurt a. M. 2005.
Mit sich selbst befreundet sein. Von der Lebenskunst im Umgang mit sich selbst, Suhrkamp Verlag, Reihe Bibliothek der Lebenskunst, Frankfurt a. M. 2004, Taschenbuch 2007.
Autor: Julia Neuhaus
Since I am a child I have a serious mental disorder (especially from a German bookkeepers point of view): making other people happy makes me extremely happy. I never cared about the fact if the person would return whatever I did because I did it just for myself in some way because of that feeling of warmth and the exitement I feel, when I see somebody being surprised by something nice he/she didn´t expect. My heart wants to do a somersault and I have to smile about one million times afterwards when I remember the moment. I deeply believe in the fact that if everybody would give good energy freely, everybody would get lots of good energy from all kinds of sources and overall happiness and health and peace on this planet would increase immensely.
Autor: Sophia v. Helpenstein
Es ist Freitag und ich weiß, Sie haben eine Woche voller Aktivitäten, bewältigter Aufgaben, Termine, Gespräche und erledigter Dinge hinter sich.
Dennoch: Denken sie doch gerade einmal einen köstlichen Moment lang darüber nach, wovon Sie das Lesen dieser Kolumne abhält und welche Sache Sie in dieser Woche oder heute nicht getan haben, die – hätten Sie sie erledigt – einen signifikanten Unterschied in Ihrem beruflichen oder persönlichen Leben ausmachen würde.
Wenn Sie allerdings zu der eher seltenen Spezies von Menschen gehören, die stets alles Wichtige sofort erledigen, dann können Sie jetzt getrost aufhören zu lesen.
Autor: Danny
“There is also no clothing policy at Neflix, but no one has come to work naked lately”
– Patty McCord, 2004, Netflix
Manche Unternehmen sehen es sehr locker und befreien ihre Mitarbeiter von unendlich langen Handbüchern und Vorschriften. Über das obenstehende Zitat sind wir bei der Recherche für einen Kunden zum Thema “Kultur und E-Commerce” gestoßen. Die gesamte Präsentation zum Unternehmen NETFLIX ist auch bei Slideshare abrufbar (absolut empfehlenswert!). Sogar der UniSpiegel hat darüber berichtet und stolze 169 Kommentare sind dazu bisher abgegeben worden.
Neben Netflix sind natürlich auch die “usual suspects” wie Google (Hunde in der Firmenzentrale), Microsoft (Shopping Mall und Sport Center auf dem Unternehmensgelände, was natürlich “Campus” genannt wird) oder auch IBM Vorbilder, wenn es um eine neue Arbeitskultur geht.
Der Schuhverkäufer Zappos, erst kürzlich von Amazon übernommen, schreibt seine eigene Erfolgsstory. Delivering Happiness – das sollte auch jeder Personalchef mal gelesen haben. Al Bundy ist soooo 90er.
Vielleicht noch von Interesse:
http://www.inc.com/magazine/20090501/the-zappos-way-of-managing.html
http://www.lrn.com/images/LRN_Images/About/ebay_CaseStudy.pdf
http://wiki.media-culture.org.au/index.php/Amazon_-_Corporate_Culture
… und wer die wirklichen Ideen der “New Economy” immer noch für Spielerein hält, denen an der Börse gezeigt wurde, womit sich letztlich Geld verdienen lässt, der sollte aus heutiger Sicht noch einmal das cluetrain manifesto lesen und überlegen, wie Amazon & Co. ihren Markt gewonnen haben.
Autor: danny
Autor: Andreas Mojzisch
Ein neuer Blog-Beitrag wäre eine feine Sache. Diese Idee hatte ich vor 3 Monaten. Dann aber hatte ich immer wieder Gründe, warum das gar nicht so dringend ist. Das Wetter war wunderschön, bei meinen Eltern war ich schon lange nicht mehr zu Besuch, und außerdem musste der Rasen mal wieder gemäht werden. Mit der Zeit wurde mein schlechtes Gewissen immer größer, aber fertig ist mein Blog-Beitrag noch immer nicht. Psychologen bezeichnen diese Aufschieberitis als Prokrastination. Ganz egal, wie man dieses Problem nennt: Ich bin nicht alleine. Die Ergebnisse repräsentativer Umfragen zeigen, dass mindestens 15-20% aller Menschen unter diesem Problem leiden. Gerade bei Studierenden, Wissenschaftlern und Selbständigen ist Prokrastination weit verbreitet, schließlich wird nur selten kontrolliert, wann sie arbeiten.
Autor: Martin Scheuplein
Zugegeben, irgendwie bewundern wir diese Menschen doch schon sehr; diejenigen, die unseren PC zum Teil der „remote Server-Landschaft“ werden lassen (und uns auch noch erklären könnten, was diese Landschaft überhaupt ist…), oder diejenigen, die mit Pipette und weiteren „alchimistischen“ Gerätschaften Wunderwerke der modernen chemischen Industrie erschaffen, ohne die wir täglich zumindest doch wenigstens ziemlich übel riechen würden (um nur ein banales Beispiel zu nennen).
Wir bewundern Sie, weil Sie ein viel tieferes und spezielleres (Fach-) Wissen haben als der Rest von uns und außerdem damit umgehen, als wäre es ein Kinderspiel.
Und doch gibt es in der beruflichen Welt einen Haken!
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